| Rezension | Kein Titelbild vorhanden |
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| Deutscher Titel: | Back to Gaya | |
| Original-Titel: | ||
| Genre: | Kinofilme: Fantasy | |
| Drehbuch: | Jan Berger, Don McEnery, Bob Shaw | |
| Regie: | Lenard Fritz Krawinkel, Horst Tappe | |
| Darsteller: | Bodo Wolf (Professor N. Icely) Friedrich Schoenfelder (Albert) Hartmut Neugebauer (Brampf) Klaus Sonnenschein (Galger) Michael Bully Herbig (Buu) Sebastian Höffner (Zeck) Torsten Lennie Münchow (Zino) Vanessa Petruo (Atanta) Wolfgang Völz |
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| Altersfreigabe: | Freigegeben ab 6 Jahren | |
| Inhalt/Rezension: | Gaya ist eine phantastische und paradiesische Welt mit bemerkenswerten Einwohnern. Diese sind zwar kleiner als die Menschen, ihnen aber ansonsten nicht unähnlich. Da gibt es beispielsweise den tollkünhnen Draufgänger Zino, den Tüftler Buu oder die hübsche Alanta, Tochter des Bürgermeisters. Bei einem der hin und wieder stattfindenden Wettrennen sehen sie sich mal wieder den recht unbeliebten Schnurks gegenüber, die versuchen, das Rennen zu sabotieren. Das Rennen ist gerade vorbei und der Bürgermeister will zur Siegerehrung schreiten, als eine seltsame Maschine über Gaya erscheint und den Dalamiten klaut, einen magischen Stein, der das Lebenselexier der Gayaner ist. Die Schnurks sehen ihren Chance, auch mal ein wenig Dankbarkeit von den Gayanern zu ernten und versuchen, den Diebstahl des Dalamiten zu verhindern. Dabei werden auch sie von den Maschine mitgezogen. Zino und Buu folgen ihnen, um den Dalamiten zurückzubringen und auch Alanta stürzt sich gegen ihren Willen ins Abenteuer. Die Gayaner und die Schnurks kommen an verschienden Orten auf der Erde aus Fernsehern und müssen sich den viel größeren Menschen gegenüber behaupten. Dabei gilt es zu verhindern, daß der Dalamit in die Hände des Diebes fällt und einen Weg zurück nach Gaya zu finden. Viel Zeit bleibt nicht, denn die nächste Episode der Serie wird in Kürze ausgestrahlt und dann muß der Dalamit wieder an seinem Platz sein. Computeranimierte Filme sind inzwischen keine Besonderheit mehr, Dreamworks und Pixar sind die bekannten Firmen. Dennoch kann "Back to Gaya" mit einer Premiere aufwarten: Dies ist der erst komplett als Computer-CGI produzierte Film aus Deutschland. Eine interessante Geschichte sorgt für kurzweilige Kinounterhaltung, die Gayaner können durch sehr gute Animation überzeugen. Bei den Menschen ist da noch ein wenig Feinarbeit nötig, so daß der Film noch nicht so ganz an Pixar und Dreamworks heran kommt. Aber diesen Anspruch haben die Macher Lenard F. Krawinkel und Horst Tappe auch nicht. Dennoch muß sich "Back to Gaya" nicht vor seinen Mitbewerbern aus Amerika verstecken und kann durch Detailtreue, Farbenpracht und Ausleuchtung überzeugen. Alles in allem ein überzeugender Start für die deutsche Firma Ambient Entertainment und ein Muß für Liebhaber computergenerierter Filme. Diesen Film sollte man nicht verpassen. -mk |
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| Anmerkungen: | Das Computermagazin c't hat in der Ausgabe 7/2004 einen längeren Artikel zu dem Film gebracht, der auch online zu finden ist. | |
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